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Photo von Heinz Wörn

Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Heinz Wörn

Professor im Ruhestand
Tel.: +49 721 608-44006
Fax: +49 721 608-47141
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Zur Person

Professor Wörn studierte Elektrotechnik an der Universität Stuttgart und promovierte dort am Institut für Werkzeugmaschinen mit seiner Arbeit zu dem Thema "Mehrprozessorsteuerungssystem für Werkzeugmaschinen mit standartisierten Schnittstellen". Im Anschluss arbeitete er bei KUKA Schweißanlagen und Roboter GmbH, wo er eine leitende Stellung in Forschung und Entwicklung inne hatte. Professor Wörn ist ein international anerkannter Experte für Roboter und Automation. Seine Erfahrung umfasst Roboteranwendungen, Robotersteuerungen und Sensoren für Roboter, sowie deren Programmmierung und Simulation. Seit 1997 leitet er das Institut für Prozessrechentechnik, Automation und Robotik der Universität Karlsruhe als Professor für "Komplexe Systeme in Automation und Robotik".

Forschungsgebiete

  • Planung, Programmierung, Steuerung, Diagnose und Sensorsysteme für Industrieroboter
  • Autonome, mobile Roboter, Mikroroboter, Serviceroboter, Teleroboter, Autonome Fahrzeuge
  • Planung und Simulation von Anlagen und Fabriken
  • Roboter- und sensorgestützte Chirurgie
  • Mikromontage
  • Modellierung komplexer Systeme in Produktion und Medizin

Ein Prototyp zur Realisierung projektorbasierter Erweiterter Realitäten in der Chirurgie

AutorH. Hoppe, J. Raczkowsky, H. Wörn, S. Hassfeld, J. L. Moctezuma
Jahr2002
Veröffentlicht inBiomedizinische Technik - Beiträge zur 36. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik
EditorU. Boenick, A. Bolz
KurzfassungAm Institut für Prozessrechentechnik, Automation und Robotik der Universität Karlsruhe (TH) wurde in den letzten beiden Jahren ein System entwickelt, welches die unmittelbare Übertragung präoperativ definierter Planungsdaten auf einen Patienten ermöglicht. Dies geschieht unter Zuhilfenahme eines handelsüblichen Videoprojektors, der zum einen zur initialen Lageregistrierung verwendet wird (kodiertes Licht), zum anderen die Daten präzise auf die während des Eingriffs freigelegten Oberflächen des nicht fixierten Patienten projiziert und ständig nachführt. Lageänderungen des Patienten werden dabei unter Verwendung zweier CCD-Kameras erfasst. Inzwischen wurde ein OP-tauglicher Prototyp hergestellt, der derzeit am Universitätsklinikum Heidelberg getestet wird.
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