Willkommen am IAR-IPR - Intelligente Prozessautomation und Robotik

Das IPR ist ein Forschungslabor am Institut für Anthropomatik und Robotik (IAR) und gehört zur KIT-Fakultät für Informatik
IPR
Forschungsfelder

Am IPR (Intelligente Prozessautomation und Robotik) arbeitet ein junges Team von Wissenschaftlern an aktuellen Forschungsfragen des Maschinellen Lernens für Roboter, der sicheren Mensch-Roboter-Kollaboration, der Bahnplanung und Regelung für Roboter, sowie der Medizinrobotik. Unsere Anwendungsdomänen erstrecken sich hierbei vom industriellen, über den häuslichen bis hin zum klinischen Kontext.

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Studium und Lehre

Das IPR kann auf über 40 Jahre Erfahrung in der Lehre zurückblicken. Neben etablierten Grundlagen, etwa auf dem Gebiet der Echtzeitsysteme, behandeln unsere Vorlesungen Zukunftsthemen wie Industrie 4.0 oder Reinforcement Learning. Die Brücke von der Theorie zur Praxis spannen wir mit einem breiten Spektrum an Praktika, (Pro-)Seminaren und Abschlussarbeiten.

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Innovationstransfer

Forschung und industrielle bzw. medizinische Praxis in der Robotik zu verknüpfen, ist eines der Alleinstellungsmerkmale des IPR. Ihr Wissen um reale Anwendungsprobleme hat es bereits zahlreichen Absolventen des IPRs ermöglicht, sich mittels Unternehmensgründungen nachhaltig Existenzen aufzubauen.

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Robotik-Anwendung
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Stellenangebote am IPR in aktuellen Forschungsthemen der Robotik finden Sie

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Robotik-Anwendung
Interesse an der Robotik?

Aktuelle Abschlussarbeiten am IPR finden Sie

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News

Tom_Schweden
Tom Huck auf Forschungsaufenthalt in Göteborg

IPR-Mitarbeiter und Doktorand Tom Huck besuchte im Rahmen des aktuell laufenden Forschungsprojekts SDM4FZI die Chalmers University in Göteborg, Schweden.

Dort arbeitete er gemeinsam mit Constantin Cronrath und Prof. Bengt Lennartsson an Methoden zum simulationsbasierten Testen kollaborativer Robotersysteme. 

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I2MTC
Hosam Alagi auf der I2MTC 2022 in Kanada

Die diesjährige IEEE I2MTC – International Instrumentation and Measurement Technology Conference fand vom 20. bis zum 19 Mai in Ottawa, Kanada statt. Dort stellte Hosam Alagi das Paper "Additively manufactured capacitive proximity and tactile sensors for soft robotic systems" vor. Die Arbeit entstand aus einer Kooperation mit der österreichischen Fachhochschule Kärnten und französischen Forschungszentrum Inria Lille.